Rechsbeugung durch Richterin Miriam Soehring Landgericht Magdeburg - DÜSTI's Webseiten

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Rechsbeugung durch Richterin Miriam Soehring Landgericht Magdeburg

Archiv 2018
  
Liebe Angehörige und Freunde, werte Kunden von DÜSTI's Computer-Shop und Besucher meiner Homepage. Am 1. Dezember 2017 erhielt die Firma DÜSTI's Computer-Shop (CEO Horst-Gerhard Düsterhöft) vom Landgericht Magdeburg, oder besser von einer Justizangestellten Schulenburg, im Auftrag einer Richterin Miriam Soehring eine Einladung zu einer "Räumungsklage" oder auch "Güteverhandlung"  per Einschreiben mit Rückschein zugestellt.

Als Empfänger so eines "gelben Briefes" würden Sie sicher zunächst einen Schreck bekommen, zumal der Inhalt nichts Gutes verheißt.  So ging es auch mir letztes Jahr 2017, zumal Weihnachten, das Fest der Freude und des Friedens vor der Tür stand. Nun hat der Absender jedoch nicht damit gerechnet, dass der Herr Horst-Gerhard Düsterhöft nicht der durchschnittlich gebildete Normalbürger der der bundesdeutschen Brot und Spiele Spaßgesellschaft ist, sondern ein Intellektueller, ein IT Fachmann, ein Diplomlehrer, der CEO einer Firma, ein Webmaster und Blogger diverser Internetpräsentationen und auch ein erfahrener "Hobby-Jurist" in eigener Sache ist.
Und, er fürchtet weder die großen Autoritäten (Gott, Jesus usw.) noch die kleinen Autoritäten (Richter, Politiker, Staatsanwälte, Staatsdiener usw.). Als Naturwissenschaftler hinterfragt er die Zusammenhänge und versucht zunächst einmal eine außergerichtliche Einigung des Problems zu finden. Wir leben im 21. Jahrhundert und wir müssen uns ja nicht, wegen jeder Kleinigkeit gleich die Köpfe einschlagen.
Was macht man im Internetzeitalter, wenn man mit einem Problem konfrontiert wird? Richtig, man schaltet den Computer ein, öffnet den Webbrowser, z.B. Google und gibt mal die beiden Begriffe "Güteverhandlung" und "Räumungsklage", ein. Sogar mein Enkel Julien (10 Jahre), der heute weder Justizangestellter noch Richter ist, kann lesen, dass dies zwei ganz unterschiedliche Sachverhalte sind.
Werte Frau Justizangestellte Schulenburg (ohne Vornamen) und Werte Frau Richterin Miriam Soehring (ohne Unterschrift auf sämtlichen Schreiben), ich möchte es Ihnen mal erklären:

1. Die "Räumungsklage" oder "Zwangsräumung" einer Wohnung bzw. eines Gewerbemietobjekts läuft nach einem bestimmten Prozedere ab.
Schauen Sie ein Mal auf die folgende Website: https://ratgeber.immowelt.de/a/raeumungsklage-ablauf-dauer-kosten.html . Unter dem Punkt "Ablauf" können Sie lesen, dass bevor die "Zwangsräumung" erfolgen kann, ein "Vollstreckungstitel" vorliegen muss.  
Und damit der Vermieter bzw. der Mieter, der die Kündigung ausgesprochen hat, diesen Titel erhalten kann, muss zunächst ein Mal die Kündigung des Mietobjekts stattgefunden haben. Dies geschieht meist durch den Vermieter (z.B. Firma Wulfhard Peters) aber auch wie in meinem Fall durch den Mieter (Firma Horst-Gerhard Düsterhöft)  selbst.
In unserem Rechtsstaat ist es nämlich nicht so einfach möglich, dass der Vermieter einfach so einen langjährigen Mieter, der stets pünktlich seine Miete zahlt und der sich sonst in 9 Jahren und 9 Monaten nichts zu Schulden kommen lassen hat, auf die Straße zu setzen. Werte Frau Richterin Miriam Soehring, können Sie bis hier her meinen Erklärungen folgen? Falls nicht, senden Sie mir Ihre Mitteilung über das --> Kontaktformular.
Und, Werte Frau Richterin Miriam Soehring, der Kläger (Vermieter oder Mieter), der das Mietverhältnis beendigen möchte, müsste schon triftige Gründe anführen, die eine Beendigung des Mietverhältnisses rechtfertigen.
Vorausgesetzt, sie haben die Kompetenz als Richterin überhaupt so einen Gerichtsprozess durchführen zu können sollten Sie auch wissen, dass es bei einer "Räumungsklage" noch Unterschiede bezüglich der Zuständigkeit des Gerichtes (Amtsgericht --> Streitwert bis 5000,00€, Landgericht --> über 5000,00€) gibt.
Und besonders wichtig ist die Frage, ob es sich bei dem Rechtsstreit um ein a) Wohnraummietverhältnis oder b) um ein "Geschäftsraummietverhältnis" geht.

Und nun, Werte Frau Richterin Miriam Soehring, habe ich Ihnen mal unterstrichen, wie meine Position in dieser Angelegenheit ist: Ich heiße Horst-Gerhard Düsterhöft, bin kein Mietnomade, sondern der Chief Executive Officer  (CEO) der Firma DÜSTI's Computer-Shop Oebisfelde, ein Familienunternehmen, dass am 01. Juni 2008 (Internationalen Kindertag->28 Jahre Lehrer) gegründet wurde. Meine Anteilseigner sind Privatpersonen, die auf Ihre Geldeinlagen zwischen 4% bis 10% monatliche Zinsen bekommen. Meine namhaften Geschäftspartner sind  AMAZON, Google, Microsoft, Kaspersky LAB, Distributoren (api, pilot-computer), Osales Software und seit 10 Jahren auch die 1&1 Telecom GmbH und andere. Und ich bin CEO und Webmaster meiner eigenen freien Medien, mit mehr als 20 Webseiten ohne Schmiergelder von politischen Parteien bzw. Privatpersonen.  
Bezüglich meiner Referenzen kann ich feststellen, dass mir der Unternehmer Wulfhard Peters und sein Rechtsvertreter, der Herr Thomas Köhler nicht annähernd das Wasser reichen kann. Aber das ist wiederum noch eine ganz andere Geschichte. Demnächst auch auf meinen Webseiten zu finden.

So werte Frau Richterin Miriam Soehring, in Anbetracht der Fakten zum Thema "Räumungsklage/Zwangsräumung" bitte ich mal um Aufklärung, warum Sie mir am 1. Dezember 2017 vorigen Jahres ein Schreiben zukommen ließen, in dem Sie meine Firma zu einer "Güteverhandlung" zum 23. Februar 2018 vor das Landgericht Magdeburg laden. Und das zwei Monate, nach Räumung des Mietobjekts Gardelegener Str. 9 in 39646 Oebisfelde?
Hallo, aufwachen, Justizangestellte Schulenburg ohne Vornamen und Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg. Ich, Rechtsvertreter der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft bin der jenige, der dem Vermieter Wulfhard Peters fristlos zum 31. Dezember 2017 gekündigt hat!  Mein Kündigungsschreiben vom 10.10.2017 lag in Ihrem Briefumschlag (Siehe oben) vom 1.12.2018. Nachfolgend nochmals eine Kopie. Den Stempel "Anlage" und K6 hat der Rechtsanwalt Thomas Köhler dort drauf gedruckt. Der vertritt den von mir fristlos gekündigten Vermieter Wulfhard Peters.


Bei allem Respekt, Werte Damen vom Landgericht Magdeburg, wie bescheuert muss man sein, wenn Sie das bis heute nicht kapiert haben. Es ist nun 1 Jahr vergangen und Sie stehlen mir kostbare Lebenszeit noch und nöcher, weil ich Ihnen ständig Dinge erklären muss, die bereits ein Schüler in der 5. Klasse verstehen würde.
Wenn Sie so über Jahre Ihre Arbeit verrichten, dann kann mir Angst und Bange werden. Wie viele Menschen haben Sie durch Ihre Blödheit ins Unglück gestürzt? Sie praktizieren hier Rechtsbeugung in einer Form, die ich nicht in Worte fassen kann. Nochmals Frau Richterin Miriam Soehring. Die "Augenbinde der Justitia" steht nicht für Blindheit, sondern für Unabhängigkeit in der Urteilsfindung. Das hatte ich Ihnen bei der Idiotischen Güteverhandlung am 23. Februar 2018 bereits mitgeteilt.
Da hatten Sie wirklich die Möglichkeit (Schieds-)Richter zu sein und Sie hätten dort auch eine ordentliche "Güteverhandlung" durchführen können, wie Sie es mir in Ihrem Schreiben vom 01. Dezember 2017 mitgeteilt hatten.
Mehrmals im Dezember 2017 hatte ich dem Herrn Wulfhard Peters, seiner Familie und auch seinem bescheuerten Winkeladvokaten Thomas Köhler (persönliche Meinung) angeboten, sich im Gasthaus an der Aller zu treffen, sich an einen Tisch zu setzen, die Missverständnisse zu klären, die Schulden gegeneinander auszugleichen, die Klage bzw. Güteverhandlung vor dem Landgericht Magdeburg zurück zu nehmen und die weiteren Formalitäten zur Räumung des Gewerbemietobjekts auf den Januar/Februar 2018 zu verschieben. Dies nennt man Mediation und dies ist auch des Grundprinzip meines Handels von Kindheit an. Ich hab zwar noch nicht Jura studiert, aber bin definitiv ein besserer Schiedsrichter als sämtliche Richter, die in diesen Fall verwickelt sind.
Mediation (lateinisch Vermittlung) ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige „allparteiliche“ Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten. Die Konfliktparteien, auch Medianten oder Medianden genannt, versuchen dabei, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.
Der allparteiliche Dritte (ein Mediator oder ein Mediatoren-Team in Co-Mediation) trifft keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich. Ob und in welcher Form ein Mediator selbst überhaupt inhaltliche Lösungsvorschläge macht, ist je nach Ausrichtung der Mediation unterschiedlich.

Sie Werte Frau Richterin Miriam Soehring sind die Person, die auf ganzer Ebene versagt hat. Und das kann ich Ihnen und auch der Öffentlichkeit beweisen. Mir geht es nicht um Rache oder Rufmord gegen Ihre Person und Ihre Tätigkeit als berufene Richterin am Landgericht in Magdeburg. Ob Sie nun schuldig sind oder nicht, darüber werden Richterinnen und Richter am Bundesverfassungsgericht oder am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte entscheiden. Und die Strafe, die Sie zu erwarten haben, die wird dann Ihren gesamten Lebensweg begleiten. In dem nachfolgend geschilderten Fall ist der beklagte Richter nochmals mit einem blauen Auge davon gekommen, und die Klage wurde abgewiesen. Bei der Vielzahl von Beweisen, die mir vorliegen, kann ich dem Vorsitzenden Richter beweisen, dass Sie und auch einige Koleginnen und Kollegen, die in den Fall invollviert sind, sich in "...schwer wiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt..." haben.
Auf jeden Fall sollten Sie sich den Gerichtstermin am 22. Januar 2019 um 9:00 Uhr im Saal 1 der Schlossdomäne 39326 Wolmirstedt vormerken. Unter dem Aktenzeichen 17 C 384/18 Düsterhöft gegen Peters werde ich Sie nämlich laden lassen. Dann können Sie der Richterin Frau Gebauer nochmals eine Erklärung dafür geben, warum Sie mich zu dieser Sinnlosen Güteverhandlung am 23.02.2018 geladen hatten, obwohl das Mietobjekt bereits zwei Monate vorher geräumt und vollständig übergeben wurde. Nur eben der Vermieter der Herr Wulfhard Peters und sein Rechtsvertreter, der Herr Thomas Köhler sind Ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen, bei der Übergabe des Mietobjekts, am 30. Dezember 2017 um 16:00Uhr zu erscheinen.
StGB § 339 – Rechtsbeugung nicht schon bei falscher Rechtsanwendung
BGH, Urt. v. 29.10.2009 - 4 StR 97/09
Da die Einordnung der Rechtsbeugung als Verbrechenstatbestand die Schwere des Unwerturteils indiziert und eine Verurteilung kraft Gesetzes (§ 24 Abs. 1 DRiG) zur Beendigung des Richterverhältnisses führt, ist es mit dieser gesetzlichen Zweckbestimmung nicht zu vereinbaren, jede unrichtige Rechtsanwendung und jeden Ermessensfehler in den Schutzbereich dieser Norm einzubeziehen. Rechtsbeugung begeht daher nur der Amtsträger, der sich bewusst und in schwer wiegender Weise von Recht und Gesetz entfernt.
Der 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung vom 29. Oktober 2009 für Recht erkannt: Die Revision der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Landgerichts Dessau vom 19. November 2008 wird verworfen. Die Staatskasse trägt die Kosten des Rechtsmittels und die dem Angeklagten insoweit entstandenen notwendigen Auslagen.

Sie Werte Frau Richterin Miriam Soehring, haben durch Ihre Uneinsichtigkeit, Dummheit und die Verweigerung der Kommunikation mit mir bewiesen, dass Sie für dieses verantwortungsvolle Amt als Richterin der Bundesrepublik Deutschland völlig ungeeignet sind. Ich hatte Sie mehrmals gewarnt, dass ich als Webmaster und Blogger seit 1995 eine wirksame Waffe besitzte, um Missstände in unserer Gesellschaft an die Öffentlichkeit zu bringen. Es ist das Internet. Ich trete nicht als Bittsteller auf bei Facebook, Twitter, Youtube und sonstigen Plattformen. Meine Beiträge sind keine Lügen oder Hass Mitteilungen, sondern wissenschaftlich, politisch, ideologisch fundierte Fakten.  

Weil Weihnachten 2018 ist, werde ich heute auf eine Strafanzeige wegen Rechtsbeugung § 339StGB in besonders schwerem Fall gegen Sie, Frau Richterin Miriam Soehring verzichten. Wir warten ab, was die Richterin Gebauer vom Amtsgericht Haldensleben zu sagen hat. Den Ersten Termin am 13. November 2017 hatte ich ja Platzen lassen, weil ich die Richterin Gebauer, wie auch den Richter Petersen und den Richter Mersch wegen Befangenheit ablehnte. Da gibt es nämlich noch andere Unstimmigkeiten mit Richterinnen und Richtern, die es zu klären gilt.
Und es gibt noch einige Dinge zu dem brutalen bewaffneten Raubüberfall vom 11.09.2018 die zu klären wären. Ja und diesmal habe ich auch das Recht, mein im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 33 verbrieftes Recht zu nutzen, entsprechend meiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung auch Zugang zu jedem öffentlichen Amte zu bekommen.  Oder verständliche ausgedrückt, ich bin ja bereits Oberstudienrat im Ruhestand, also Beamter der Bundesrepublik Deutschland.
Und nun abschließend nochmals mein Schreiben zur Mediation und zur Meldung des Abschlusses der Übergabe des Mietobjekts, welches ich an Sie persönlich gerichtet habe. Ich bitte um Bestätigung, dass der Empänger des Einschreibens, ein H.-P. Oelze  das Schreiben an Sie werte Frau Soehring weiter geleitet hat. Ich verlange eine schriftliche Erklärung von Ihnen, warum Sie mir nicht geantwortet haben. Außerdem verlange ich mit Ihrem Antwortschreiben einen Urteilsspruch mit Begründung und Ihrer Unterschrift zu der so genannten "Güteverhandlung" am 23.02.2018.
Ich mache nochmals darauf aufmerksam, dass ich Ihnen klar und unmissverständlich mitgeteilt hatte, dass der Kläger Wulfhard Peters meinem Unternehmen noch eine rückständige Mietkaution in Höhe von 800,00€ schuldet. Außerdem hatte ich Ihnen mitgeteilt, dass ich auch als mein eigener Rechtsvertreter Anspruch auf Rechtsanwalts- und Fahrkosten, für mich und meine Ehefrau habe. Und ich hatte Ihnen unmissverständlich mitgeteilt, dass ich die Rechtsanwaltskosten des Herrn Wulfhard Peters nicht tragen werde. Und das Schlimmste: Sie hatten mir vor Zeugen mitgeteilt, dass ich den Gerichtsprozess verloren hätte, weil ich das Mietobjekt nicht am 1. Dezember 2017 geräumt habe.
Nochmals zur Erinnerung für Sie Frau Richterin Miriam Soehring: "An diesem Tag erhielt ich die Einladung zur so genannten "Güteverhandlung für den 23.02.2018"!!!!????"
Nur nebenbei bemerkt, eine Räumungsklage für ein Gewerbemietobjekt bis zur "Zwangsräumung" zieht sich minimal zwischen drei Monate und 6 Monate hin. Sie kann jedoch bis zu mehreren Jahren gehen, wenn der Mieter triftige Gründe anführen kann, nicht aus dem Mietobjekt auszuziehen.
Mal ganz ehrlich, werte Frau Richterin Miriam Soehring: Können Sie mir mal mitteilen, wann und vor welchem Gericht die "Räumungsklage" gegen meine Firma stattgefunden hat? Wer war der Vorsitzende Richter/Richterin, die diese Verhandlung geführt hat? Dann würde ich auch darum bitten, mir das Kündigungsschreiben des Herrn Wulfhard Peters für das Mietobjekt zukommen zu lassen. Dies müsste ja zwischen dem 15.10.2017 bis zum 30.11.2017 beim Landgericht Magdeburg eingegangen sein.  
Werte Frau Miriam Soehring, wie haben Sie es geschafft in diesem kurzen Zeitfenster in einem Monat eine Räumungsklage eines Gewerbemietobjekts zu verhandeln, von der ich als Angeklagten gar nichts mitbekommen habe? Es reicht! Das ist ja alles so bescheuert und mir fehlen die Worte. Gibt es denn in Deutschland nicht einen einzigen Rechtsanwalt, der meine Interessen in diesem Fall vertreten würde? Ich setze sogar ein Prämie in beachtlicher Höhe aus, für denjenigen, der mich von diesen ganzen Idioten befreit.
So, Frau Richterin Miriam Soehring. Ich erwarte Antworten von Ihnen auf meine Fragen bis zum 31.12.2018. Über das nachfolgende Kontaktformular können Sie mir Ihre Mitteilung zusenden.


Für meine Arbeit zu diesem Beitrag, den ich am heutigen 25. Dezember 2018 verfasst habe, berechne ich Ihnen 8 Stunden Arbeitszeit. Mein Stundenlohn, als Unternehmer ist 150,00€ die Stunde für die Beratung.  Zuzüglich Betriebskosten, Feiertagszuschlag Material und Webmastertätigkeit berechne ich Ihnen 2000,00 EURO (inkl. 19% MwSt). Zahlbar Ohne Abzug bis zum 10.01.2019. Meine Kontoverbindung teile ich Ihnen vertraulich bei der Kontaktaufnahme mit.

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