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DÜSTI's Online Computer-Shop

Online-Shops
 
Computer, Handys, Tablet-PC bestimmen den Alltag in der heutigen Zeit. Die Attraktivität eines Ortes sinkt, wenn es keine Geschäfte gibt, in denen man diese Artikel einkaufen kann. Mit dem Einzug des Internets verschwanden auch viele kleine Geschäfte in Oebisfelde, in denen man vorher Computer und Elektronik-Artikel einkaufen konnte. Der einfache und bequeme Einkauf über AMAZON und Co gehört heute für viele Kunden zum Alltag. Besonders bei teuren Artikeln bleibt für den Kunden ein "bitterer Beigeschmack": Kommt der Artikel pünklich an? Wie verhält man sich bei Reklamation und in Garantiefällen? Ist der Verkäufer erreichbar, wenn man Hilfe benötigt? Könnte der Verkäufer auch ein Berüger sein, der dann die bereits bezahlte die Ware gar nicht liefert? Fragen über Fragen.
Viele Kunden schätzen es, wenn es vor Ort ein Geschäft gibt, in dem man die Artikel entweder direkt einkaufen oder bestellen kann. Man hat einen Ansprechpartner vor Ort, lässt sich vorher beraten, prüft verschiedene Varianten, holt sich ein Angebot vom Fachhändler in der Nähe ein und bestellt den Artikel vor Ort. Der Händler kümmert sich um den Rest. Mit der Barzahlung vor Ort ist das Geschäft perfekt und der Kunde braucht sich um nichts zu kümmern. Und wenn man mal nicht zufrieden mit dem Artikel ist oder das Gerät ist defekt, kommt man einfach in das Geschäft, in dem man den Artikel gekauft hat und reklamiert vor Ort. So macht Shopping Spaß, es schont die Nerven, man spart Zeit und Geld.
Nun ist Oebisfelde jedoch eine Stadt, in der Media Markt, Saturn und andere größere Läden für Computer und Elektronik-Artikel sich kaum ansiedeln würden. Viele kleine Geschäfte wie der Computer-Repair Shop, Fernseh-Schmidt konnten sich nicht halten und wurden geschlossen. 
So blieben in Oebisfelde für Computer und Zubehör nur das Bürobedarf Zillingen sowie der Lebensmitteldiscounter ALDI zurück, der hin und wieder Computer, Laptops, Fernsehgeräte und weitere Elektronikartikel der Firma MEDION an seine Kunden verkauft. Eine fachgerechte Beratung, Service und Support, sowie Reparatur für MEDION-Geräte im ALDI Supermarkt gibt es nicht. Der Kunde muss notgedrungen eine MEDION-Fachwerkstatt oder eine kostenpflichtige Hotline konsultieren, um die Garantieansprüche nicht zu verlieren. Das Bürohaus Zilligen in Oebisfelde vertreibt hauptsächlich Büroartikel, Kopierer, Drucker, seltener Computer und PC-Komponenten und war neben dem "Computer-Repairshop" bis 2008 der einzige Anbieter auch von Computer und zubehör in der Stadt Oebisfelde. 
Mit der Eröffnung von DÜSTI's Computer-Shop am 01. Juni 2008 entstand erstmals ein Computer-Fachgeschäft, welches neben dem Verkauf von Computertechnik (PC, Notebook, Netbook, Tablet-PC), Multimedia (Fernsehgeräte, Radios, Verstärkertechnik usw.) und Zubehör auch preisgünstige Druckertinte, PC-Komponenten, Spielekonsolen, Telefone, Software aller Art seinen Kunden anbot. 

In unserem räumlich beengten Ladengeschäft konnte ich meinen Kunden kein so reichhaltiges Sortiment anbieten, wie man es aus dem Media Markt, Saturn oder HWH-Wolfsburg kannte. Zu groß war das Risiko, dass "Langfinger" mein Geschäft ausrauben könnten. Zwar hatte ich Anfangs in eine aufwendige Sicherheitstechnik mit Kameras sowie auch eine Alarmanlage vom feinsten investiert, aber Ganoven schrecken ja heute auch nicht davor zurück, auch in solche Geschäfte einzubrechen. 
Der Gesetzgeber und die Polizei schauten tatenlos zu, wenn Langfinger doch einmal zugeschlagen hatte und der Vermieter des Geschäftes dachte auch gar nicht daran, in die Sicherheit der Räumlichkeiten zu investieren, z.B. die Fenster zu vergittern oder Jalousien vor die Eingangstür oder die Schaufenster anzubringen. 
Die Einbrüche 2012 und 2014 hatten  mir keinen allzu großen Schaden zugefügt, denn in den Schaufenstern lagen überwiegend leere Kartons und die "Handys" waren auch nur Atrappen. 
Eigentlich konnte ich den Einbrechern damals 2012 auch dankbar sein, dass sie einen Stein in die Scheibe geworfen hatten, denn so konnte ich feststellen, dass mein Vermieter nur einfaches Fensterglas in den großen Schaufenstern einbauen ließ, um Kosten zu sparen. 
In der Folgezeit erhielt ich eine Einbruch sichere Schaufensterscheibe aus Verbundglas im rechten großen Schaufenster. Meine Bitte an den nächsten potentiellen Einbrecher: Werfen Sie den Stein bitte in die linke Schaufensterscheibe. Aber Vorsicht, das Gras splittert und es besteht Lebensgefahr beim Einstieg durch die defekte Schaufenster (Siehe nachfolgende Abbildung)! 
In der Folgezeit standen dann auch zwischen den Auslagen in den Schaufenstern und den Regalen fast nur noch Leerkartons und defekte Geräte sowie Dummies als Dekoration. Einbruch lohnt in DÜSTI's Computer-Shop nicht, denn die wervollen Artikel und das Geld befindet sich an einem gut gesicherten Ort.   

Kurzum, das Ladengeschäft in Oebisfelde Gardelegener Straße 9 ist völlig ungeeignet für den Verkauf hochwertiger und auch teurer Computer und Elektronikartikel. 
Über die 7 Jahre meiner Selbstständigkeit löste ich das Problem dahingehend, dass ich erst die Bestellungen der gewünschen Artikel aufnahm und dann erst den Artikel bestellte. Der Kunde zahlte im Voraus in Bar (Nur Bares ist wahres!) und meist schon nach ein, zwei Tagen wurde der Artikel geliefert und der Kunde holte ihn auch ab, hatte er ja schließlich schon dafür bezahlt.  
Über AMAZON oder andere Online-Shops konnte der Kunde eigentlich jeden Artikel bestellen, den es gab. So blieb es bei dem Sortiment nicht nur bei Computer sondern allen möglichen Artikeln, von A wie Autoteile bis Z wie Zubehör für alles mögliche.
DÜSTI's Computer-Shop berechnet dem Kunden eine Provission von 10% zu dem Endpreis, übernimmt jedoch auch sämtliche Leistungen zum Support bzw. zur Garantieabwicklung. Gefragt waren und sind auch preiswertere gebrauchte Artikel (PC, Notebooks, Handys, Spielekonsolen usw.), die von von uns gereinigt und repariert wurden. 
Grundsätzlich gab es für Gebrauchtgeräte auch mindestens 6 Monate Garantie, sogar mit der Option "Geld zurück ohne Angabe von Gründen". Nach Abzug der Benutzungsgebühr von 5,00€ pro Monat blieb dem Kunden eine Gutschrift bzw. ein Restbetrag, der als Anzahlung für den Kauf eines neuen Artikels in DÜSTI's Computer-Shop genommen werden konnte. So sparte ich Platz und Lagerkapazitäten und bot trotzdem den Kunden ein Warensortiment im Umfang von EBAY und AMAZON zusammengenommen. 
Bereits 2010 versuchte ich den Umsatz zu steigern, indem ich meinen ersten Online-Shop auf meiner Website www.h-zwei-o.com ins Netz stellte. Im Vorfeld hatte ich erste Kontakte mit Lieferanten aus China geknüpft und erste Artikel auf www.dhgate.com bestellt. Hier gab es jedoch mehrere Probleme mit Händlern aus Fernost. Billigware, ohne Garantie und Plagiate waren dann doch ein zu großes Risiko für mich. So blieb es in der Folgezeit bei Einzelstücken, die es jedoch in sich hatten. 
Highlits meiner ersten Test-Importe waren:
1. Ein Smartphone, ähnlich dem iPhone, aber viel günstiger.  
2. USB-Speicher-Sticks mit der angeblichen Speicherkapazität von 500GBDie 2010 angebotenen größten Flash-Speicher auf AMAZON hatten mit gerade einmal mit 256GB die Hälfte an Speicherkapazität, kosteten jedoch damals noch 725,00€. Ich kaufte damals gleich 50 Stück dieser Speichersticks für gerade einmal 50,00€ ein. Pro Speicherstick bezahlte ich 1 EURO. Hätte ich das Stück für nur 700,00€ verkauft hätte ich einen Gewinn von 35.000,00€ einfahren können. Was meint Ihr, hab ich die Speichersticks verkauft? Gebt bis zum 01. Juni 2016 Euren Tip ab und schreibt einen kleinen Beitrag, warum Ihr diesen Artikel kaufen bzw. nicht kaufen würdet. Als Hauptpreis warten 10 dieser USB-Speichersticks auf den Gewinner.      

3. Eine Armbanduhr mit Kamera, Radio, Voicerekorder, Terminplaner und Wecker. 
4. Eine James Bond Sonnenbrille mit Kamera, Mikrofon, MP3-Player und Flash Speicher von 2GB. Diese befindet sich noch heute in meinem Shop. Für Liebhaber zu haben für 200,00€.  
5. Die Dreambox 800 HD SE. ein digitaler Satellitenreceiver der Extraklasse mit einem Linux Betriebssystem, welches eine integrierte Festplatte zum Aufzeichnen von Fernsehsendungen in HD-Qualität hatte. Ein Steckplatz für eine Sky-Karte war ebenfalls an Bord und so konnte man auch Fernsehsendungen des Bezahlsenders sehen und auf Festplatte abspeichern. Findige Programmierer fanden immer neue Möglichkeiten der Verbesserung der Software und so näherte man sich bei diesem Gerät schnell einer Grauzone. 
All diese Geräte waren Ihrer Zeit voraus und in Europa noch nicht verfügbar. Im Nachhinein gab es jedoch Probleme mit der Reklamation bei Defekten. Es lohnte kaum, die Geräte wieder zurück zu schicken, deshalb nahm ich sie aus dem Sortiment.
Große Anbieter wie AMAZON, EBAY und Mindfactory bestimmten jedoch den Markt und es war nicht möglich diese Preise irgendwie zu Toppen. 

Meinen 1. Online-Shop mit Virtuemart hatte ich im Februar 2010 mit Joomla erstellt, einem kostenlosen CMS. Die ersten Bestellungen gingen dann auch ein. Als besonderes Highlight orderte ich in China Microsoft Windows 7 Ultimate als Volumenlizenz von einem Händler aus Canada Ich zahlte für 100 Lizenzkeys 350,00€. 

Ich prüfte zunächst die Echtheit der Lizenz-Keys. Kaufte mir dazu ein Windows 7 Ultimate Retail in der schwarzen Box und installierte das Betriebssystem auf 10 Testrechnern. Für die Aktivierung verwendete ich 10 Lizenz-Keys aus der Liste des Händlers. Ein Teil der Aktivierungen bei Microsoft klappte über die Online Aktivierung. Ein Teil wurde über die telefonische Aktivierung durchgeführt.  
Erst nachdem ich mich von der Echtheit der Lizenz-Keys überzeugt hatte, verkaufte ich die Keys an meine Kunden als OEM-Version zusammen mit einem PC oder Notebook. Zusammen mir dem Kauf eines neuen PC oder Notebooks erhielten die Kunden dieses neue Betriebssystem von Microsoft für gerade einmal 180,00€. Der Endpreis des Windows 7 Ultimate Retail in der schwarzen Box betrug damals auf AMAZON zwischen 250,00€ und 300,00€. Bei einem Einkaufspreis von 35,00€ für die Lizenz hätte ich somit einen Gewinn von 31.500,00€ einfahren können.  Ich war jedoch bescheiden und verkaufte die Lizenz für gerade einmal 180,00€ an meine Kunden. 
Mein erster Online Shop über Virtuemart war dannjedoch gleich Angriffsziel eines möchte gern Kunden, der in der Folgezeit Hausverbot in meinem Shop erhielt. Eben wegen diesem Windows 7 Ultimate zitierte mich das Amtsgericht Haldensleben mehrmals vor Gericht und das 4 Mal in den darauffolgenden Jahren. Per Gerichtsurteil verurteilte mich das Gericht Haldensleben Außenstelle Wolmirstedt einer Person, die in meinem Shop Hausverbot hatte ein Windows 7 Ultimate und einen TFT Fernseher im Wert von 400,00€ zu übergeben. In einem weiteren Urteil erhielt ich das Verbot über die Geschichte auf meiner Homepage "www.al-di.com" zu berichten.  So viel zum Thema "Meinungsfreiheit" und Justizwillkür in der BRD. 
Der "möchte gern Kunde" beschuldigte mich der Verbreitung von "Raubkopien" und zeigte mich bei Microsoft an. Obwohl ich die Einkaufsdokumente und die Zollpapiere vorlegen konnte, untersagte mir Microsoft, das Produkt weiter zu verkaufen. So nahm ich es aus 2010 bereits wieder aus meinem Online-Shop. In der Folgezeit hatte ich mehr mit der Justiz, dem "möchte gern Kunden" und mit den Anwälten von Microsoft zu tun und vernachlässigte meinen Online-Shop mehr und mehr. 
Ende 2010 schossen weitere Online-Shops aus dem Boden, so dass sich der ganze Aufwand nicht mehr lohnte, einen eigenen Online Shop zu pflegen und zu erhalten. Dazu kam damals bereits, dass ich meine wichtigsten betrieblichen Webseiten beim Provider bzw. Webhoster STRATO AG (Siehe Artikel: ...der Apfel fällt nicht weit vom Stamm...) programmiert hatte. Schon damals gab es Probleme mit der Sicherheit Ihrer Server, so dass es nur eine Frage der Zeit war, dass Hacker Schadcode auf meinen Webspace ablegen konnten. 
 
Mein Angebot für Windows 7 Ultimate Retail Multilingual

Das Angebot von Microsoft für Windows 7 Ultimate Retail Multilingual
Die Zahl der Stammkunden (1400 im Februar 2011) in meinem Ladengeschäft stieg Anfang 2011 sprunghaft an. Dienstleistungen und Aufträge häuften sich. Ich hatte kaum Zeit den Online-Shop zu pflegen und die Artikel zu aktualisieren. Nach einem Hackerangriff im November 2011 gab ich den Shop auf. 
Ich richtete einen neuen AMAZON-Shop ein und verkaufte von nun an einige wenige Artikel aus meinem Sortiment über den AMAZON-Shop. Meist waren es Artikel, die schon mehrere Jahre in den Regalen verweilten. Bestellte jedoch ein Kunde, lieferte ich zügig. Meist waren es Einzelstücke und Gebrauchtartikel, die ich anbot. Bei Konflikte mit Kunden  versuchte ich stets einen Kompromiss zu finden. So stieg ich auch in der Bewertung allmählich nach oben und erreichte 100% Kundenzufriedenheit. Nur ein Problem bereitete mir Sorgen. AMAZON behielt für jeden verkauften Artikel eine Provission von 10%. Dies war mitunter meine Gewinnmarge. Dazu kam dann noch die Mehrwertsteuer, die der Fiskus abzog. Der AMAZON-Shop lohnte sich nicht für den Verkauf, aber um bekannter zu werden, war dieser Shop die erste Adresse. 
Im November 2014 reservierte ich mir die Domain "www.aldicomputer.com" beim Webhoster 1&1. Diesmal war es ein zusammenhängender Name ohne Bindestrich wie in der Domain meiner geschäftlichen Homepage "www.al-di.com". Auch an dieser Stelle möchte ich nochmals feststellen, dass die Domainnamen nichts mit einem großen Lebensmitteldiscounter zu tun hat. Die Silbe "al" steht für allumfassende "di" steht für Dienstleistungen und "com" steht für Computergewerbe. Außer Gebäck und Erfrischungsgetränken sowie hin und wieder einen Obstteller und Süßigkeiten für Kinder, gibt es in DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde keine Lebensmittel. Wir reparieren jedoch auch Computer der Marke "MEDION", die im Volksmund auch als "Aldicomputer" bezeichnet werden. 
Bei meinem neuen Webhoster 1&1 begann ich im Januar 2015 meinen neuen Online-Shop einzurichten. Diesmal erstellte ich die Seiten jedoch nicht mit Virtuemart, sondern mit einem E-Shop von 1&1 der um vieles sicherer und einfacher zu konfigurieren war als mein früherer Online-Shop.  Für Anfänger und fortgeschrittene wärmstens zu empfehlen. Selbst kleine Unternehmen und Privatpersonen können so einen professionellen Online-Shop erstellen ohne große Programmierkenntnisse. Und für die Sicherheit sorgt 1&1, schließlich bezahlt man dafür auch seinen monatlichen Beitrag.  
 
Am 01. Juni 2015 war dann die offizielle Eröffnung meines neuen Online-Shops. Um überhaupt die geringste Chance am Markt zu haben musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich bot meinen Kunden Artikel an, die es auch in anderen Shops zu kaufen gibt, mit einem kleinen Unterschied. Aber klicken Sie auf den nachfolgenden Banner und lesen Sie selbst:

Ja, so endet vorerst mein Ausflug in die Welt der Online-Shops. Geben Sie kleinen Unternehmen in Deutschland eine Chance und kaufen Sie demnächst doch nicht gleich über AMAZON und Co ein. Schreiben Sie mir eine eMail. Senden Sie mir einen Screenshot oder ein Foto des Angebotes, dass Sie kaufen möchten. Beim Kauf über meinen eigenen Online-Shop erhalten Sie jeden Artikel des anderen Anbieters (AMAZON, HWH Wolfsburg, CSL-Computer Braunschweig, Kosatec, Saturn usw.) in vergleichbarer Ausstattung zum gleichen Endpreis aber - ohne Versandkosten, mit 3 Jahren Garantie und der Option des Rückkaufs innerhalb von 24 Monaten. Testen Sie uns (Gerhard Düsterhöft, Sandy Schulz), wir werden Sie nicht enttäuschen:

 
 
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