DÜSTI's Websites - DÜSTI's Webseiten

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Herzlich Willkommen auf meiner Website "https://DUESTI.DE". Mein Name ist Horst-Gerhard Düsterhöft. Angehörigen und Freunde nennen mich jedoch bei meinem Vornamen, "Gerhard" oder kurz "Gerd". Als Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik verpassten mir meine Schüler am Burg-Gymnasium in Oebisfelde dann Ende der 90 iger Jahre des 20. Jahrhunderts meinen Spitznamen "DÜSTI".
Weil es damals 2001 (Siehe History) noch keine Webbrowser gab, die Umlaute verstehen, schrieb man "DUESTI". Ich bin somit der Eigentümer der Domain "https://duesti.de" und Webmaster, Administrator und Autor dieser Homepage.
Ich erkläre an Eides statt, dass auf meinen Webseiten nur Inhalte veröffentlicht werden, die der Wahrheit entsprechen. Falschmeldungen und Fake Accounts wie auf diversen Sozial Media Websites werden nicht geduldet. Meinen registrierten Facebook Freunde haben die Möglichkeit über mein privates Facebook Konto sowie über mein geschäftliches Facebook Konto mit mir zu kommunizieren.
Ich garantiere für den Schutz der persönlichen Daten meiner Besucher. Als IT-Profi seit 1980 garantiere ich für die Sicherheit der Inhalte vor Hackern und Schadsoftware. Verlinkungen zu dubiosen Webseiten sind nicht vorhanden. Mit Ausnahme meiner seriösen Geschäftspartner (1&1 Telecom GmbH, AMAZON, Pilot-Computer, All-inkl.com, 1blu.de, Osales-Software, Kaspersky-Lab) wird keine Werbung geduldet.
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Für alle interessierten Leser vorweg ein paar aktuelle Informationen zu Themen, die einerseits Trauer aber andererseits auch Zuversicht und Hoffnung im Kampf gegen das "Böse" vermitteln sollen. Entscheidet selbst, welchen Weg Ihr geht.
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Am  10. Oktober 2018 verstarb der Gründer des "Burg-Gymnasiums" in Oebisfelde, der Schulleiter, Lehrerkollege und Freund - Gerd Rau (*15.08.1936 - †10.10.2018).
Gerd Rau war Fachlehrer für Biologie und Chemie, wie ich. Er kam 1991 in die Stadt Oebisfelde, um sein letztes großes Lebenswerk zu vollenden, den Aufbau eines gesamtdeutschen Gymnasiums, ohne "Mauern" zwischen Ost und West. Er blieb hier im Osten Deutschlands, in seiner Heimat, der südlichen Altmark, in der er seit seiner Kindheit lebte. Er ging nicht in den Westen und verzichtete auf Geld, Ruhm und Macht.

In der Hoffnung, dass auch die politisch-ideologischen Mauern in Köpfen der Menschen endlich fallen würden, startete er sein größtes Projekt am 20. August 1991. Mit Hilfe gut ausgebildeter Lehrer Kollegen aus Ost und West, der technischen Kräfte, der Eltern und Schüler entstand eine gesamtdeutsche, naturwissenschaftlich, technisch geprägte Bildungseinrichtung. Ohne Bevormundung durch politischer Parteien und Ideologien gingen das Positive des DDR-Schulsystems und das Positive des BRD Schulsystems eine Symbiose (Lebensgemeinschaft, zum beiderseitigen Vorteil) ein. Enge gleichberechtigte, partnerschaftliche Beziehungen zu Schulen in Wolfsburg und Gifhorn entstanden. Die Schule wurde von Lehrern, Eltern und Schülern modernisiert und ausgestaltet. Unternehmen der Stadt engagierten sich Anfangs sehr intensiv, bauliche Standards zu schaffen, die ein modernes Lernen möglich machten.

Ein neues Unterrichtsfach, die Informatik und Computertechnik wurde eingeführt, zu einer Zeit, als es noch gar keine ausgebildeten Informatik-Lehrer gab.
Gerd Rau hatte jedoch auch in mir einen Verbündeten, der bereits in der POS "Wilhelm Bahnik", in den 80iger Jahren, den Informatik-Unterricht einführte. Und genau so, wie der Schulleiter Winfried Brinkmann ließ mir Gerd Rau freie Raum, meine Elektronik- und IT-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Im Keller der Schule entstand ein hochmodernes vernetztes Computerkabinett zu einer Zeit, als Microsoft Windows noch gar nicht erfunden war und Facebook Gründer Mark Zuckerburg die Schulbank in der Grundschule drückte. .

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In Gedenken an meine Eltern
Berta Düsterhöft & Karl Westphal


So Du Typ "Beckhausen". Zunächst präsentiere ich ich Ihnen meine Antwort auf das Schreiber Ihrer Rechtsanwälte. Mich können Sie damit nicht beeindrucken. Drei Anzeigen beim LKA Magdeburg gegen Sie sind bereits eingegangen und die nächsten beiden folgen am 31. Oktober 2018. Mein Schreiben an Ihre Chefin, die Frau Dorothee Deutschen wurde nicht zum vorgegebenen Termin beantwortet. Somit muss ich Ihr mal zeigen, das es auch Ostdeutsche Menschen gibt, denen Sie und Ihres Gleichen nicht das Wasser reichen können. Und es gibt rechtliche Mittel sich gegen solche Typen wie Sie zu wehren.
Ich hatte Ihnen ja gesagt, dass ich mehr als 20 Domains und somit auch 20 Webseiten habe. Im Folgenden können meine Besucher mal einige Artikel auf diesen Webseiten durchlesen, und Sie auch, wenn Sie wollen.

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                 https://oebisfelde-news.com            Forum & Blog                                    

Und nun nochmals, ein wenig Unterricht über praktisch sinnvolle Arbeiten für Beamte der Kategorie "Baumann und Klausen lassen grüßen".
Auf den Bildern oben  siehst Du meine Eltern. Ihnen verdanke ich mein Leben und alles, was ich in meinem Leben erreicht habe. Der auf dem Pferd bin ich, "Horst-Gerhard Düsterhöft". Der kleine Mann neben dem Pferd ist mein Vater, dem Du seine russische Taschenuhr geklaut hast, in deiner "perversen Liste der Posten Nr. 21"!  Bei dem gemeinen Überfall am 11. September 2018 auf meine Familie und unser Haus, war auch mein kleiner Enkel Jonas mit dabei. Er ist 4 Jahre, genau wie ich damals in dem kleinen Örtchen "Jahrsau" an der innerdeutschen Grenze.

Vor meinen Eltern hatte ich größeren Respekt, als vor dem "Weihnachtsmann" und dem "Lieben Gott". Nicht etwa, weil sie mich verprügelten oder sogar sexuell missbrauchten, sondern weil sie mir schon in jungen Jahren Zeitschriften , Hefte und Bücher kauften, aus denen ich mein Wissen geradezu aufsaugte. Anfangs waren es die MOSAIK Hefte von Hannes Hegen mit Bildern und kleinen Sprechblasen, die mir meine Eltern vorlasen, wenn ich es wollte.
Es waren keine Gewalt-Comics der Kategorie "Tom und Jerry", wo der Eine den Anderen mit Messer, Axt, oder Dynamitstangen marterte.  
In dieser ach so rückständigen Deutschen Demokratischen Republik (https://born-in-gdr.com) lehrte man Kindern, die noch nicht mal lesen konnten, wie "Kapitalismus funktioniert", und was "Kapitalismus anrichten  wird", wenn man dem "Profitstreben" nicht Einhalt gebietet.
Ich nehme mal das Heft Nr. 27, aus dem Jahre 1957: Da reisten die Digedags durch das Weltall und kamen zu einem Planeten, bei dem die Sonne fast erloschen war. Von den beiden Polen hatten sich bereits Dicke Eisgletscher bis fast zum Äquator geschoben. Sie flogen mit dem Raumgleiter auf die noch eisfreie Region in eine Stadt und mussten feststellen, dass hier ein schrecklicher Krieg stattgefunden hatte. Eine Katastrophe die von Menschen selbst gemacht wurde. Aber was sind das für Menschen, die den Untergang eines ganzen Planeten in Kauf nehmen, selbst vernichtet werden, nur weil sie immer und immer mehr Profit anhäufen wollen. Und auch diese Frage wurde bereits 110 Jahre vor Erscheinen der Nr. 27 Mosaik von von dem größten Kritiker des Kapitalismus mit Namen Karl Marx beantwortet.
In seinem Werk "Das Kapital" kann man es lesen: "...300% Profit und es existiert kein Verbrechen, dass das Kapital riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens."  























Ja, Herr "Beckhausen", dieses Heft würde ich Ihnen als Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik auch Ihren Kindern und Enkeln wärmstens empfehlen. Es basiert auf wissenschaftlichen Fakten, es ist pädagogisch wertvoll, es zeigt uns sehr anschaulich die Wurzeln allen Übels, dass unseren Planeten vernichten wird. Es nennt die Ursachen und zeigt das Ergebnis, wenn wir nicht endlich handeln.
Und gerade das letzte Blatt informiert auch die Kinder und Jugendlichen der heutigen Zeit darüber, wie weit die Menschen in der sozialistischen DDR der kapitalistischen BRD in Wissenschaft und Technik voraus waren. Und es zeigt uns sehr anschaulich, dass uns z.B. in Hinblick auf eine Richtige und Absolute "Energiewende" nicht Beamte, Politiker der CDU/CSU auch nicht der "Liebe Gott" helfen werden, sondern Menschen, die bereits im Alter von 4 bis 6 Jahren auf einem geistigen Niveau sind, welches Sie niemals in Ihrem Leben erreichen werden.

Eine Kinderzeitschrift der DDR, prophezeite uns bereits vor 60 Jahren, in welche Richtung sich der Kapitalismus und das Profitstreben entwickeln werden, in "Zerstörung" oder in "Blühendes Leben".
Heute haben wir die Antwort. Der Kapitalismus wird sich stets für die "...300% Profit entscheiden...", also für Ausbeutung der endlichen Recourcen von Braunkohle, Erdöl. Denn dies bringt den größten Profit. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ausbeutung der Menschen, der natur und der Umwelt, mit dem Ziel maximalen Profit zu erwirtschaften. Und, das ist das "Gefährliche" all denen mit dem "Totalen Krieg" zu drohen, der den Untergang der Menschheit und unseres Planeten einkalkuliert. Die Kraft der Sonne nicht zu verwenden, blühendes Leben zu schaffen, sondern Zerstörung und Untergang zu bevorzugen.  
 
Und Menschen, die dies nicht wollen, die nicht an den Spruch unserer Politiker aus CDU/CSU glauben "...so wahr mir Gott helfe..." und dieses System in Frage stellen, die wollen sie beseitigen. Mit aller Macht und Ihre Familien gleich mit. Diesbezüglich unterscheidet sich unsere heutige Regierung gar nicht mal groß von den Machthabern im faschistischen Deutschland der 30iger Jahre des 20. Jahrhunderts.
Nur gut dass es Menschen hier besonders im Osten Deutschlands gibt, die nicht auf die Hilfe Gottes hoffen, sondern die, die es schaffen werden, diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten.
Wie heißt es so treffend in dem Song der DDR Band KARAT ("Der blaue Planet") -> "...Uns hilft kein Gott unsre Welt zu erhalten...".  Und ich würde noch ergänzen: "...und auch nicht eine CDU geführte Bundesregierung Merkel, und noch weniger die kapitalistische, rückständige, Menschen verachtende Ideologie.



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